Die neue alte Normalität: Worauf sich das ZENITBLAU Team nach dem Lockdown-Ende freut?

19. Mai 2021: Definitiv kein normaler Donnerstag. Heute öffnen Gastronomie, Kultur, Hotel und andere Betriebe wieder ihre Türen/Tore! Wir feiern Lockdown-Ende. Und allen Unkenrufen, Vorbehalten und Einschränkungen/Vorkehrungen zum Trotz atmen auch wir nach monatelanger ON-OFF-Beziehung mit unserem Büro vor Erleichterung auf. Mehr noch: Wir freuen uns auch als Team richtig darauf, den zenitblauen Teamspirit auch mal wieder außerhalb der Bürowände und abseits von Kundenprojekten zu zelebrieren. Feierabendbier, Public Viewing, Eis-Genuss in Österreichs bester Eisdiele, einen kühlen Cider in der Abendsonne unserer Romantikstadt Steyr… ach wir geraten ins Schwärmen und in Vorfreude die neue alte Normalität wieder zu genießen. Wie sagt man so schön, man weiß die Dinge erst zu schätzen, wenn man darauf verzichten musste. Grund genug, unseren Lesern zu verraten, auf was sich die Zenitblau-Crew besonders freut 😉 …

Sabine Wagner Zenitblau

Sabine, unsere Kampagnen-Artistin

Sie jongliert auch im Home Office spielerisch Ad-Accounts & Kampagnen-Creatives! Nach monatelangem Lockdown, Home Office und digitalem Studium kommt aber auch bei Sabine schon wieder die Reiselust auf. Und die Lust nach Veranstaltungen…

Worauf freust du dich nach dem 19. Mai 2021 am meisten?

Ich freue mich auf das erste Live-Konzert, das erste Festival, Straßenfeste und gemeinsam mit Freunden wieder in Lokalen zusammenzusitzen!

Was wirst du als erstes machen?

Konkrete Pläne habe ich noch nicht. Irgendwie traut man sich dann doch nicht groß zu planen ,aber als erstes gehen wir ins „Exxtrablatt“ oder auf die „Florentine“ auf ein Getränk und zum „Little Dancer“ frühstücken. 😉

Was war die größte (berufliche) Herausforderung im Pandemie-Jahr?

Im Studium war es definitiv der fehlende Kontakt zu den Kolleg:innen und der damit fehlende Austausch mit ihnen. Denn eines ist klar: „Distance-Learning-Groupworking-What-ever“ ist leider nicht dassselbe!

Was hast du (bis jetzt) im Lockdown & Home Office gelernt/erkannt? Hat sich etwas für dich bzw. hast du dich verändert?

Online-Tools haben die Kommunikation/den Austausch schon erschwert. Manchmal zeitversetzt, technische Herausforderungen, aber eben oft auch kommunikative Hürden galt es zu überwinden: Oft weiß digital nicht, wie etwas gemeint wurde und Gruppendynamiken gestalten sich komplexer als im „echten Leben“. Ein großes Learning war, sich in Geduld zu üben. In den entschleunigten Phasen des Lockdowns hellhöriger zu sein und ja, manchmal auch Dinge einfach nicht zu ernst zu nehmen. Wie wir alle gesehen haben, gibt es oft Wichtigeres im Leben!


Wolfgang Rodlmayr ZenitblauWolfgang, der Mann für Web-Codes

Aus 01001010101111001 zaubert er die Webseiten für erfolgreiche Zenitblau-Kampagnen! Und das im Home-Office, unterwegs oder im Zenitblau-Office, Koordination und der nötige Fokus um Zeile um Zeile der Webseiten-Codes zu schreiben, sind die größten Herausforderungen. Besonders gefordert werden durch seine Doppelrolle: Als Familienmensch und Vater einer kleinen Tochter wurden Home-Office Phasen zur Multitasking-Prüfung.

Worauf freust du dich nach dem 19. Mai 2021 am meisten?

Rauskommen und endlich wieder das Veranstaltungsangebot genießen: Von Kino bis hin zum Besuch von Restaurants!

Was wirst du als erstes machen?

Ein Versprechen einlösen & mit meiner Tochter in die Therme baden gehen!

Was war die größte berufliche Herausforderung im Pandemie-Jahr?

Nicht verrückt machen & werden: Besonders im Home-Office mit Familie und Kind!

Was hast du (bis jetzt) im Lockdown & Home Office gelernt/erkannt? Hat sich etwas für dich bzw. hast du dich verändert?

Die Menge macht das Gift. Gerade im beruflichen Alltag habe ich das Home Office auch schätzen gelernt. Hier kann ich konzentriert und großteils ohne Ablenkung arbeiten. Aber auch 100% Home Office machen auf Dauer nicht glücklich. Die Mischung machts!


Stefan Hafenscher zenitblauStefan, zweiter Vorname: Google

Sein Auge sieht alles, organisiert Projekte und sorgt dafür, dass nicht der Ablauf, sondern auch die Leistung der Zenitblau Projekte stimmt! Und während im Lockdown das Zenitblau Team aus dem Home Office in Microsoft Teams versammelt wird, konnte er die Zeit nützen um dank seiner Makerspace-Skills das Büro mit neuen Tischen, Regalen und Co. auszustatten.

Worauf freust du dich nach dem 19. Mai 2021 am meisten?

Wenn ich endlich wieder regelmäßig auswärts in meinen Lieblings-Stuben essen gehen kann.

Was wirst du als erstes machen?

Heiraten und fett Essen gehen. Das Übliche halt 😀

Was war die größte berufliche Herausforderung im Pandemie-Jahr?

Als Agentur sahen wir viel Unsicherheit auf Kundenseite. Natürlich der ökonomische Einschnitt, aber es fehlte auch an klarer Kommunikation seitens der Regierung. Das resultierte in Zögern und im schlimmsten Fall natürlich auch darin, dass Projekte abgesagt wurde. Die initiierten Förderinstrumente bewerten wir aber positiv, auch wenn dieser Förderdschungel nicht immer einfach zu durchblicken ist/war.

Was hast du (bis jetzt) im Lockdown & Home Office gelernt/erkannt? Hat sich etwas für dich bzw. hast du dich verändert?

Für mich gilt: Zusammen ist man weniger allein. Der Agenturzusammenhalt ist natürlich auch im Home Office, mit täglichen Calls, dem ein oder anderen virtuellen After-Work-Bier und Kaffeepausen da. Aber Real-Life ist halt schon und spontaner!


philipp infanger zenitblauPhilipp, Master of Coins

Seine Excel-Dateien schaffen Übersicht im Agenturalltag. Seine Lightroom-Bibliothek ist die Quelle so mancher Instagram-Bilder. Input für letztere kommen von den vielen Reisen. In Lockdown-Zeiten wurden also im Home Office die Archive durchkämmt. 

Worauf freust du dich nach dem 19. Mai 2021 am meisten?

Auf einen gemütlichen Abend im TIAN Restaurant in Wien!

Was wirst du als erstes machen?

Endlich wieder am Tennisplatz stehen und ein Doppel mit Freunden spielen!

Was war die größte berufliche Herausforderung im Pandemie-Jahr?

Für mich ganz klar. Die fehlende soziale Interaktion. Für mich fördert der aktive Austausch die Kreativität. Im  Lockdown, mit Online-Meetings und Home Office kam das eindeutig zu kurz.

Was hast du (bis jetzt) im Lockdown & Home Office gelernt/erkannt? Hat sich etwas für dich bzw. hast du dich verändert?

Aus jeder Situation das Beste machen: Auch ruhigere Zeiten können genutzt werden. Für mich stellen sie eine gute Gelegenheit dar an  der eigenen persönlichen Weiterentwicklung und beruflichen Produktivität zu arbeiten.


Benjamin Petrus ZenitblauBenjamin, Key-Frame-Jongleur.

Er designt, was der Kunden Kunden sehen, hören, lesen, klicken, scrollen,… Und sonst? Er hat den Durchblick bei Kryptowährungen und veranstaltet mit seinen Freunden Game-Events. Denn richtigen Spielspaß gibt es nicht online, sondern in gemeinsamer Runde bei eigens ausgerichteten Mario Kart-Events.

Worauf freust du dich nach dem 19. Mai 2021 am meisten?

Endlich wieder gemeinsam zocken!

Was wirst du als erstes machen?

Endlich wieder mit Freunden treffen und weiter an einem eigenen Projekt – eine Brand für App, Kunst und Kleidung –  arbeiten.

Was war die größte (berufliche) Herausforderung im Pandemie-Jahr?

Im Studium hat die Umstellung auf „Distance Learning“ und das damit einhergehende Selbststudium viel mehr Zeit in Anspruch genommen. Eigene Projekte sind dabei etwas zu kurz gekommen.

Was hast du (bis jetzt) im Lockdown & Home Office gelernt/erkannt? Hat sich etwas für dich bzw. hast du dich verändert?

Ich habe vor allem gelernt, die Zeit mit meiner Familie und Freunden wertzuschätzen. Der Lockdown bot mir auch die Zeit mich intensiver mit der Berufswelt, den beruflichen Perspektiven und den dafür nötigen Voraussetzungen zu beschäftigen. Das alles hat mich schon pflichtbewusster gemacht und Zukunftsvorstellungen konkretisiert.


Markus, creative Mind(map)

Grübelt permanent, konzipiert Kleines wie Großes und verwandelt Ideen zu Geschichten. Meistens. Und wer gute Geschichten erzählen will, der übt und erlebt andere. Also werden alte wie neue Serien und Filme binge-gewatched und in allerlei Formen digital, analog, in Wort oder Bild verarbeitet. 

Worauf freust du dich nach dem 19. Mai 2021 am meisten?

Auf den Geruch von Popcorn, das Knacksen der Nachos beim Sitznachbarn und die Vorfreude auf einen richtig guten Kinofilm!

Was wirst du als erstes machen?

Wohl einen langen und ausgiebigen Kaffee im Kaffeehaus genießen. Inklusive Notizbuch.

Was war die größte berufliche Herausforderung im Pandemie-Jahr?

Kommunikation. Weniger über das was gemacht werden muss oder Kundenprojekte, sondern über all die Dinge, die man zwischen Tür und Angel, Kaffeepause und 5 Minuten-Rauchpause und kleinen Off-Momenten mit seinen Teamkollegen spricht.

Was hast du (bis jetzt) im Lockdown & Home Office gelernt/erkannt? Hat sich etwas für dich bzw. hast du dich verändert?

Da ich ohnehin ein digitales Nomadenleben führe und zwischen Kunden, Büro und Wohnsitzen in Oberösterreich & Wien pendle, ist mir das Home Office nicht fremd. Aber auch Online Marketing lebt von Interaktion – in unserem Falle vom gemeinsamen Verbessern von Inhalten. Im Team, gemeinsam vorm Bildschirm oder mit Stift auf Ausdrucken fällt es dann doch einfacher.


Das waren sie: Die innigsten, ehrlichsten und retrospektiv bescheidenen Wünsche und Vorhaben des Zenitblau Teams für die ersten Tage nach dem Lockdown Ende in Österreich. Aber nicht vergessen: Sicherheit geht vor! Und vielleicht sieht man sich ja demnächst: Beim Essen, im Kino, der Therme, auf einem Konzert oder bei uns, im Zenitblau Büro, wenn wir gemeinsam den Zenit erreichen. Mit Online Marketing von Zenitblau! 

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